Produkt entdecken Metall-Peptid-Komplexe
GHK-Cu
GHK-Cu bezeichnet einen Kupferkomplex des Tripeptids Gly-His-Lys. Die Zusammensetzung des Komplexes ist mit der Peptidsequenz allein nicht festgelegt.
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|---|---|
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Nur für Forschungszwecke – nicht zur Anwendung am Menschen.
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Die Struktur im Mittelpunkt.
Der Peptidligand
Pickart und Thaler beschrieben das Tripeptid Gly-His-Lys 1973 aus Humanserum. PubChem führt es unter CID 342538 mit der Summenformel C14H24N6O4 und 340,38 g/mol. Der Histidinrest mit seinem Imidazolring und die Aminogruppen stellen die Bindungsstellen für ein Metallion.
Der Komplex
PubChem führt eine Verbindung mit einem Kupfer- und einem Peptidanteil unter CID 378611 mit C14H24CuN6O4 und 403,92 g/mol. Die Fachliteratur beschreibt daneben Spezies mit zwei Peptidanteilen je Kupferion sowie Mischkomplexe mit weiteren Bindungspartnern. Welche Spezies überwiegt, hängt unter anderem vom pH-Wert ab.
Was die Identität festlegt
Für eine eindeutige Angabe braucht es vier Punkte: das Verhältnis von Kupfer zu Peptid, den Protonierungszustand, die Gegenionen und einen etwaigen Anteil an Kristallwasser. Diese Angaben gehören in die Produktspezifikation; erst damit lassen sich Summenformel, Molmasse und ein Kupfergehalt sinnvoll prüfen.
Die Stammdaten beschreiben die Identität der Verbindung. Angaben zur gelieferten Charge, darunter die Salzform, stehen im Prüfbericht.
| Merkmal | Angabe | Quelle |
|---|---|---|
| CAS-Nummer | – | – |
| Summenformel | – | – |
| Molmasse | – | – |
| Sequenz | Gly-His-Lys (Peptidligand; Komplexzusammensetzung offen) | pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗ |
| Salzform | – | – |
Dokumente
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Fragen zu GHK-Cu
Was ist GHK-Cu chemisch?
Ein Komplex aus dem Tripeptid Gly-His-Lys und einem Kupferion. Das Peptid stellt dabei die Bindungsstellen, vor allem über den Imidazolring des Histidins und die Aminogruppen. Der Komplex ist keine einfache Peptidkette mit zusätzlichem Atom.
Warum sind in Datenbanken verschiedene Formeln zu finden?
Weil mehrere Spezies möglich sind. PubChem führt eine Verbindung mit einem Kupfer- und einem Peptidanteil (C14H24CuN6O4), die Literatur beschreibt zusätzlich Formen mit zwei Peptidanteilen je Kupferion. Verhältnis, Protonierung und Gegenionen bestimmen die Summenformel.
Welche Angaben sollte eine Charge ausweisen?
Das Verhältnis von Kupfer zu Peptid, den Protonierungszustand, die Gegenionen und einen etwaigen Wasseranteil. Nur mit diesen Angaben ist ein gemessener Kupfergehalt mit einem berechneten Wert vergleichbar.
LYVOREX Sciences · GHK-Cu
Nur für Forschungszwecke – nicht zur Anwendung am Menschen.
| Merkmal | Angabe | Quelle |
|---|---|---|
| CAS-Nummer | – | – |
| Summenformel | – | – |
| Molmasse | – | – |
| Sequenz | Gly-His-Lys (Peptidligand; Komplexzusammensetzung offen) | pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ↗ |
| Salzform | – | – |
Produktfreigabe: offen. Stand 09.10.2026.


